Artikel markiert ‘financial Domination’

Slave Base, Lifestyle Diva, Wer oder was bist du?

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(Techno: 9SW8QHJWDXKG)

Wer oder was bist du?

Dominatrix likes financial manipulation
– Devoter Diener, Sugardaddy, Fuss Liebhaber, Cam Clown …
– Geldsklave, Paypig, Zahlnutte, Ca$h-Cow, devoter Depp, Shopping Sklave …
– Arschküsser, Abfalleimer, Aschenbecher, Klo oder gar mehr…
– Ohrfeigengesicht, Prügelsklave, Spucknapf, Köter, KG-Sklave…
Was suchst du?

Hier bist du richt!

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Fantasie Femdom Story, Lady Latoria: Ich will Dich … 1

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Ich will Dich … Der Wahnsinn hat einen Namen: Lady Latoria 1Ich will Dich ... Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria 
Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total Abuse & much more …
Part 1:

Endlich Wochenende, ab in die Disco zum “Hasen jagen“ und die stressige Woche hinter mir lassen, soweit mein Plan an diesem Freitag Abend. Kaum bin ich in dem „Vergnügungstempel“ eingetroffen, fällt mir ein bildhübsches Mädel auf. Lange, schwarze Haare, grüne, funkelnde Augen, herrliche „Blaselippen“, eine Traumoberweite, die sich unter einem schwarzen Lederoberteil, ganz offensichtlich da raus mogeln will, einen kurzen Rock, gefolgt von langen Beinen, die in Plexiglas Plateau High Heels stecken, welche den Blick auf makellose Füße frei geben. „Oh my God“, denke ich nach dem ersten Scan, exakt mein Beuteschema. In aller Ruhe beobachte ich die Szenerie und stelle fest, dass ich alles andere als der einzige bin, der diese Traumfrau beobachtet, kein Wunder, wenn sie sich so im Bett bewegt, wie sie tanzt, wird das ein außergewöhnliche Vergnügen. Ich beobachte, wie meine „Mitbewerber“ ihr Glück versuchen, zumindest, die Mutigen, der Rest „sabbert“ still vor sich hin. Allein das arrogante Abblitzen lassen derjenigen, die sich trauen, hat was. Zum Glück bin ich anders, amüsiere mich erst und merk mir diese Augenweide vor. Absichtlich ergibt sich die Gelegenheit den Kontakt her zu stellen, da mir alle „strategischen“ Partner meines Clubs bekannt sind, wie z. B. die Klofrau, neben der ich just in dem Moment sitze als „Frau Tausendschön“ das Örtchen verlässt und glatt ohne Tipp des Weges schreiten will … „Entschuldigung“, rufe ich „Sie haben da was vergessen. „ Sie dreht sich verwundert um und sieht mich fragend an. „Wirklich, schöne Frau.“ „Was denn bitteschön?“ , fragt Sie leicht schnippisch, aber auch mit dem Gedanken vielleicht Lippenstift oder sonstige Schminkartikel verloren zu haben … „Es handelt sich, um das vergessene Ritual, der jungen Dame neben mir, für Ihr urinieren oder koten ein wenig Geld zu schenken, dafür dass die Toiletten sauber, nutzbar sind für Sie.“ Ich registriere ein Lächeln, welches zu einem Lachen wird als meine Freundin Agnes, die Klofrau, sagt: „Den Dollen hier brauchen Sie nicht wirklich Ernst nehmen, er hat nur in einem Recht: Sie sind wirklich schön, die schönste Frau, die seit langem hier war und das heißt was, woher kommen Sie?“ „Danke, ich bin aus Kiel und nur übers Wochenende hier.“, makellose, weiße Zähne beim Lachen zeigend, legt sie 10 Euro auf die Untertasse. Breit grinsend, schaue ich ihr tief in die Augen und sage: „Danke.“, den Kopf zu Agnes drehend: „Die Lobhudelei hat sich mal gelohnt, hab mindestens 5 hübschere gesehen, hast du Deine Brille nicht auf?“ Agnes lacht, Bella lacht, also denk ich: Die Falle schnappt zu! „Darf ich vor stellen, dass ist Agnes, ich der Doll, der auf das Kölner Ritual achtet und Du?“ „Haha, ich bin Latoria aus Kiel, die Kölner Rituale ab sofort studiert, Du Doll. Allein um Dir Dein freches Maul zu stopfen…“, lautes Gelächter folgt dieser Aussage. „Dass machen wir, indem wir nun an der Bar einen heben, ja? Da gibt es auch Salzstangen und Erdnüsschen.“ kalauere ich weiter. „Gut, dann los, gib mir harte Sachen aus, dann kann Willenlosigkeit die Folge sein. Bist Du dem gewachsen?“ „Kommt auf einen Versuch an.“ Nach Verabschiedung von Agnes, folgt amüsanter Smalltalk mit frechen Bemerkungen meinerseits und schönem lauten Lachen ihrerseits, dazu einige Drinks, dann schaut Latoria mich an und sagt: „ Ich will Dich …“, verkneift sich offensichtlich weitere Worte und legt ein Luder Grinsen auf, was jeden schwach machen würde, selbst mich 😉 BINGO !!! Da Latoria noch das ganze Wochenende in Köln ist, ihre Termine bereits erledigt hat, schlägt sie mir vor, Sachen aus dem Hotel zu holen und mit zu mir zu kommen, nicht ohne mich zu fragen: „Möchtest Du das? Ich warne Dich vor, ich bin speziell! Ich will, was ich will! Traust Du Dir das zu?“
„Klar und wie.“, sag ich sofort in Vorfreude. Gesagt getan. Bei mir eingetroffen hat Latoria erst mal Lust auf ein Bad, aber allein, ich soll nur zu sehen. Na das macht man(n) doch gern. Das spezielle scheint darin zu bestehen, beim Baden einen Bikini zu tragen. Der Body und das Gesicht sieht aber selbst so genial aus, dass die Erregtheit zwischen den beiden großen Zehen automatisch bei mir kommt und auch bemerkt wird. „Komm zieh Dich aus, Du geile Sau.“, höre ich Latoria sagen und mein unübersehbar erregtes Gemächt anfassend. „Massiere mir die Füße, während ich Dich in der Hand habe.“ „Ohh jaaa…“ „Musst Dich schon knien, aber ich bin sicher Du willst mir gut tun und vergiss nicht ich will Dich auch…. „ „Oooohhh jaaaaaa… „ Was bin ich geil, als mir völlig unvermittelt eine Ohrfeige auf die Backe klatscht. Immer noch meinen Schwanz wichsend, vernehme ich perplex: „Ich will Dich zu meinem Sklaven machen. Und ich will, dass Du mich darum bittest.“ “Ohhh my Goddess! Rollenspiele, ja why not, crazy bitch.“, denk ich … „Edle Latoria, sie machen mich geil und ich bitte Sie mich zu benutzen und zu versklaven.“ „Überzeug mich!“ „OK.“ Und wusch eine Ohrfeige trifft mich, die mir die Tränen in die Augen treibt. Das heißt ab sofort Gern Herrin Latoria, „OK“ ist nicht akzeptabel, dazu wirst du geiler Depp mich ab sofort „siezen“. „Sehr wohl Herrin Latoria, bitte versklaven Sie mich.“, automatisch sag ich das gerade, allein aus Angst vor weiteren Schmerzen, aber vor allem aus Geilheit. „Leck meine verschwitzten Achselhöhlen. – Ach, und bereite dich schon mal auf meine Rituale vor! Selbst mein Sklave zu werden, muss verdient werden, bisher bist du geiles Stück, nicht mal `Sklavenanwärter` für mich, maximal so was wie ein `Badezimmer Azubi`, los sauf mein Badewasser?“, damit duckt sie mich überraschend tief in ihr Badewasser. Mir bleibt die Luft weg, die Geilheit, dank Latorias Griff am Sklavenschwanz zum Glück nicht, aber ich muss mich ganz dringend fallen lassen, Widerstand ist zwecklos, diese Schönheit, weiß, was sie will. Zum Glück will sie mich im Moment nicht ertränken, zieht meinen Schädel an den Haaren, gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser, grinst mich an und spuckt mir frech ins Gesicht. „Lecker, mein Badewasser zu saufen? Siehst aus wie ein begossener Pudel. Kredenz uns mal flott, was alkoholisches und zwar auf allen Vieren kriechend passend zum hündischen Look.“ „Wuff, wuff.“, erklingt es automatisch aus meinem Mäulchen, bevor ich los krabble, um den Wunsch, wie in Trance zu erfüllen.

 

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Diva Alexxandra erzieht, BDSM Sklaven Erlebnis Bericht

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Lifestyle Diva Alexxandra

Lifestyle Diva Alexxandra

Hier ein Auszug eines Sklaven Erlebnisses:

„Hol Deine Geldbörse, steck sie in Deine Sklavenfresse, bringe sie
mir und leg Dich dann auf den Rücken.“ Mistress Alexxandra nahm mein
Portemonnaie und setzte sich dann einfach auf mein Gesicht. „Wenn Du mein
Eigentum werden willst, hast du dir viel vor genommen, mach deine Fresse auf.“

Sie zog ihr Kleid hoch und pisste mir in mein Maul. „Leck mich sauber!“
kam der nächste Befehl, dem ich gerne folge leistete. „Alles von
mir wirst du dankbar aufnehmen. Das werde ich nun testen. Leck meinen Arsch!“

Demütig steckte ich meine Zunge in den Anus dieser wahren Herrin. Mistress
Alexxandra ließ sich ausgiebig Ihren göttlichen Po lecken, während
sie meine Geldbörse komplett leerte.

Dann zündete sie sich eine Zigarette an uns sprach ganz ruhig:“ Als
Eigentümerin gehört mir alles, daher nehme ich Dir nun alles, was
du hier hast ab, aber darum geht es nicht. Es ist nett und macht mich an, aber
nur weil es etwas mit meiner Macht über dich zu tun hat. Es geht um viel
mehr und das wirst Du nun erleben.“ Während meine Gebieterin dies
sagte, erhob sie sich und schaute mir tief in die Augen. Danach herrschte eine
friedliche Ruhe und ich verlor mich in diesen Augen. Mistress Alexxandra aschte
mir dann ins Maul und achtete darauf, dass es sauber war bevor sie sich erneut
auf mein Gesicht setzte. „Leck weiter, Dreckswurm. Ich benutze dich jetzt
als Aschenbecher und Scheißhaus, mal schauen, ob du dieser Doppelfunktion
gewachsen bist., ha ha ha …“ Ich merkte wie mir tatsächlich
ein kleines Stück Kaviar ins maul gedrückt wurde und ich chancenlos
war irgend etwas anderes zu machen, als es dankbar aufzunehmen und zu schlucken.

Das war ein heftiges Gefühl und ich glaube in diesem Moment einfach Glück
gehabt zu haben, dass ich wie in Trance war, so dass kein Ekel aufkam. Im Gegenteil
erregte mich diese bizarre Situation ungemein. Schon wenige Sekunden darauf
wurde ich eindrucksvoll in die Realität zurück geholt.

Lifestyle-Diva Alexxandra

Mistress Alexxandra drückte Ihre Zigarette gnadenlos auf
meinem Schwanz aus und zwar nicht irgendwo, sondern auf der Eichel. Meine Schreie
waren nicht hörbar, da ich nach wie vor wehrlos unter dem Po meiner grausamen
Göttin gefangen war. Dann erhob sich Mistress Alexxandra und warf die Kippe
in meine Sklavenschnauze. „Friss Sklavenschwein!“ So kaute ich auf
dem Rest der Zigarette, welche mich kurz zuvor verbrannt hatte. Mistress Alexxandra
ging kurz fort und ließ mich mit der Wirkung dieser Erniedrigungen allein.

Als sie wieder kam brachte Mistress Alexxandra eine durchsichtige Tüte
mit. „Drecksau, du stinkst. So geht`s nicht!“ Sie setzte sich auf
meinen Bauch und stülpte mir die Tüte über den Schädel.

„Wichs deinen Sklavenpimmel, den ich gerade gekennzeichnet habe, los.“
Ich war erregt wie nie zuvor in meinem Leben und dann merkte ich, wie mir die
Luft knapp wurde. Ich konnte in die Augen meiner Herrin sehen und befand mich
in anderen Dimensionen. Was war das?

Ich war ganz kurz davor zum Höhepunkt zu kommen, als ich hörte:“
Such es dir aus: Abspritzen oder Luft?“ „Oh Gott, schoss es mir
durch den Kopf, das meint Mistress Alexxandra gerade völlig ernst!“

Es war allerhöchste Zeit für beides, aber ich legte quasi automatisch
die Arme zur Seite und blickte meine Herrin unterwürfig und mit voller
Liebe an, ehe sie mir die Gunst gewährte Luft zu schnappen. WOW! Das war
das krasseste Erlebnis in meinem Leben in jeder Hinsicht!

Diva Alexxandra

Mehr gibt es nach der Registrierung, hier>>>

Oder im femdom club of clubs >>>

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Anleitungen für Fußsklaven und zur Fußpflege

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Anleitung zur Ausbildung von Fußsklaven & Anleitung zur Fußpflege

Ausbildung von Fußsklaven & Anleitung zur Fußpflege

Ausbildung von Fußsklaven

Dies ist eine kurze Übersicht, für alle devoten Objekte, die sich mit dem Gedanken tragen eine Ausbildung zum Fuß- und/oder Schuhsklaven zu beginnen. In deiner Ausbildung zum Fußsklaven werde ich dir beibringen, wie du meine Füße zu verehren und zu verwöhnen hast. Dein zukünftiger Lebensinhalt werden meine Füße sein, alles andere in deinem Leben hat sich dieser Tatsache unterzuordnen. Als erstes bringe ich dir die Begrüßung bei, du gehst dabei sofort vor mir auf die Knie, und küßt mir die Füße oder die Schuhe, die ich gerade anhabe. Damit hörst du erst auf, wenn ich dir dieses gestatte, auch das Aufstehen ist dir nur mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis gestattet.

Anleitung zur Fußpflege

Anleitung zur Fußpflege

Du wirst mich auf Knien bitten, mir meine Schuhe und Stümpfe ausziehen zu dürfen, anschließend wirst du mir die Schuhe und Strümpfe ganz vorsichtig ausziehen. Du wirst meine Schuhe ordentlich abstellen, und meine Strümpfe sorgfältig zusammen legen, dabei wirst du meine Schuhe und Strümpfe voller Ehrerbietung küssen. Anschließend begibst du dich ins Bad, um dort eine Schüssel mit angenehm warmen Wasser (ca. 30 Grad Celsius) zu füllen. Du wirst dem Wasser eine Duftmischung beimischen (jeweils abhängig von meinem Wunsch), und dies so bemessen, daß der Duft nicht penetrant wird, aber auch nicht zu schwach. Bevor du mit der Reinigung meiner Füße beginnst, wirst du vor mir hinknien, und meine Füße voller Ehrfurcht küssen.

Anleitung zur Ausbildung von Fußsklaven & Anleitung zur Fußpflege
Komplette Anleitung im Diva Shop >>>

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Cash Diva Herrin Latoria: Paypig Instruction Version 2

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FETISH: FINANCIAL DOMINATION, PAYPIG HUMILIATION, MONEY FETISH, POV + MUCH MORE

Cash Diva Herrin Latoria: Paypig Instruction

ENGLISH:
Watch gorgeous Herrin Latoria dressed in black leather and plexiglas high heels. She bears a silver tray full of crinkly banknotes, donated from her payslaves. Cash Diva Latoria is not happy about the creasy cash. She shows you, that every bill has to be braced. Have a further look to her gallery at TopDomina24.com!
Cash Diva Herrin Latoria: Paypig Instruction

GERMAN: Zahlsau Anleitung
Herrin Latoria betritt ihr Billardzimmer bekleidet mit einem heissen Lederoutfit und Plexiglas High Heels. In der Hand hat sie ein Tablett mit verknitterten Geldscheinen, welche ihr von ihren Zahlschweinen geschenkt worden sind. Das zerknüllte Geld, gefällt der Cash Diva nicht, da sie sich für ihren Tresor nur glatt gebügelte Scheinchen wünscht. Weitere Informationen über Herrin Latoria findest Du z. B. in ihrer Galerie auf TopDomina24.com!

Diva Videothek >>>

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Lifestyle Diva Seductress

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Miss Seduce

Lifestyle-Diva Roxy

Kurzinfo & Vorlieben

Hey Loser, Paypig, Drecksau, ich bin die rassige, südländische Domina von der du stets geträumt hast.

Also lass uns “spielen” …

Wirst du mein Dreckstück per Cam,.Chat, Clip, Phone oder real?

Mein Wille

Ich will dich fesseln, benutzen, ausbeuten, schlagen,treten und ganz unten haben.

Soweit, bis du jammerst, weinst, dich windest, ich deinen Puls vor Erregung und Schmerz klopfen sehe.

Ich möchte dein beschämtes Gesicht erleben, wenn du beschmutzt, leidest & mir dienst.

Ich will dir Aufgaben geben, dich erniedrigen, bespucken, ins Maul aschen & dich beschimpfen.

Ich will dich lenken, führen und leiten, dich zu meinem Spielzeug machen.

Ich will dich beherrschen & dich knien sehn.

Ich will die Herrin sein, der du gehorchst, auch wenn du dich weigerst.

Ich will dich mit Ohrfeigen dahin bringen, wo ich dich hin haben will & dir deine Kontrolle nehmen.

Ich will dich keusch halten, weil ich deine Lust beherrschen will.

Ich will dich ganz unten haben, und dafür wirst du dankbar sein & musst du mir vertrauen …

Diva Seduce

Möchstest du, Sklavensau, meine Asche fressen, mir die Füße küssen, lecken sowie anbeten, meine Spucke oder NS und mehr?

Wirst du mich vergöttern, beschenken, zahlen, arbeiten, belustigen?

Gefallen dir meine Worte?

Pray & Pay

Cam & Ca$h

Erniedrigung & Euro

Spitting & Smoking

Tease & Denial

Dann lass dich nun verführen…

Paypiggy, Zahlnutte, devoter Depp, auf registrieren nun!

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About Diva Roxanne aka Lady Roxy

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Lady Roxy aka Roxanne Ramirez: Kurzinfo

Lifestyle-Diva Roxy

Wer mich noch nicht kennt, hat eine Menge “verpennt” …

Es wird also höchste Zeit für dich “Penner” sowie auch für meine Fans, hier auf Lifestyle-Diva, Neues zu entdecken.

Meine Spezilität ist, dich zum willenlosen Cash-Clown zu machen, allein durch mein Antlitz, den Anblick meiner Füße, die Art wie ich dir meinen Willen vermittle und vor allem herzhaft lache …

Seit dem Jahr 2000, bereichere ich die Domina Szene online, meine treuen Paypigs (und auch die “Wanderhuren”), kommen immer wieder zu mir, sei deswegen gewarnt, vergiss jede Droge: Suchtgefahr Roxy stellt alles in den Schatten!

Werde auch du mein “Junky” via Cam, Chat, Clip, Phone oder real!

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Mistress Alexxandra: Wurm Femdom BDSM Erlebnis Story

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Du Wurm
Erlebnisnericht mit Fantasie Deluxe

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

FETISH: TOTALVERSKLAVUNG, SMOKING, MUELLEIMER, ERNIEDRIGUNG, DIRTY, AUSBEUTUNG & MORE

Du Wurm, gehörst nun mir!

Diese Worte sollten mein Leben enorm und endgültig verändern. In diesem Moment kniete ich nackt vor meiner rassigen Herrin und verlor mich in Ihren wunderschönen Augen, die das soeben Gesagte allein durch den Blick aussagten…

Einleitung
Aber der Reihe nach: Schon lange habe ich eine Schwäche für dominante, selbstbewusste und attraktive Ladies. Im Alter zwischen 20-30 lernte ich einige professionelle Dominas kennen nur fehlte zu oft etwas auf der emotionalen wie auch geistigen Ebene, welches ich mal mit dem Wort Charisma umschreiben möchte. Ein wiederholtes Treffen war nach gewisser Zeit nicht mehr inspirierend, obwohl mich ja genau die dauerhafte sexuelle Unterwerfung reizte.

Meine Phantasien entwickelten sich mit der Zeit und nicht zuletzt durch das Internet verlor ich mehr und mehr das Interesse Studios zu besuchen, dafür wuchs die Komponente Kontakt via Telefon, Email, Chat oder Live-Kamera zu suchen. Dabei faszinierte mich dann auch ein neuer Trend, der “Payslavery” genannt wird. Finanzieller Schmerz ist dabei der Reiz, der ähnlich wie körperlicher Schmerz den Kick ausmacht, obwohl man sich ja genau davor fürchtet. Da ich eher devot veranlagt bin, als masochistisch, schien mir das beschenken einer dominanten Lady online, die adäquate Variante für mich.

Die Story
Vor wenigen Wochen fiel mir die Anzeige einer attraktiven, rassigen Lady auf.
Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange, schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche Figur.
Der Text lautete: “Attraktives Lesbenpaar sucht Haussklaven!
Attraktives Lesbenpaar, 26 & 28J., erfahren, streng, konsequent, sucht sehr devoten Haus- und Arbeitssklaven auf Dauer. Wir sind NICHT an Sex interessiert!!!
Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausführen können und uns finanziell verwöhnen können, dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!”

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

Der Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich sofort antwortete.
So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und lieben.
Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.

Das erste Date
Nach einigen “Online-Trainingseinheiten” wurde ich zu einem Probe-Wochenende zu meiner neuen Herrin und ihrer Freundin zitiert.
Auf Weisung von Mistress Alexxandra hatte ich die 1,5-stündige Fahrt mit einem Analplug anzutreten.
Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer… Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt ausgemacht war. Ich saß gerade wenige Minuten als meine Gebieterin erschien. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel. Wir aßen und “beschnupperten” uns. Als ich mich schon fast wie unter Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an und fragte: “So meine kleine Sklavensau, wirst du dich nun für das gesamte Wochenende unter meine Herrschaft begeben?” Dabei drückte sie mir unter dem Tisch ihren rechten Heel in meinen Schritt. “Ja, mit Vergnügen Mistress.”, brachte ich wie automatisch heraus.

“Wir werden sehen, ob es ein Vergnügen für dich wird. Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha…”
Ich antwortete: “Es soll Ihnen Spaß bereiten, dass ist mein Bestreben und das Wichtigste Herrin.”
“Genau du kleines Stück Scheiße und deswegen, beginnt mein Spaß auch jetzt. Hier hast du ein Schwanzband mit welchem du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach 5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine, wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde. Damit wirst du dein Pimmelchen und deine Eier einreiben und zusätzlich einen großen Schluck nehmen. Diesen wirst du in deinem Maul halten und wieder kommen.”
Ich konnte das Gesagte kaum glauben, aber es erregte mich ungemein, aufgrund der bestimmten, keinen Widerspruch duldenden Art. Ich band mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen… “Wer mochte hier schon alles sein Geschäft verrichtet haben?” graute es mir.
Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden war.
Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: “Na du Toilettentaucher? Hast du abgezogen?” Daran hatte ich gar nicht gedacht und schüttelte den Kopf.

“Ha, prima, dann sauf das, was du im Maul hast und lauf gleich noch mal. Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten Backen.”
Ich schluckte im doppelten Sinne und erfüllte den Wunsch dieser Schönheit.
Sie lachte mich herzhaft aus als ich mit prall gefülltem Mund wieder am Tisch saß.
“Siehst schön dämlich aus. Du wirst die Brühe erst auf mein Kommando schlucken. Zahl nun!”
Ich winkte dem Ober zu, der mich leicht irritiert ansah, als er näher kam. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht. Mein Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte meine Herrin: “Der Hamster hier will zahlen.”, und prustete vor Lachen.

Anschließend wollte Mistress Alexxandra ein paar Dinge einkaufen. Unter anderem kaufte sie eine Hose. Dabei musste ich mich in die Umkleidekabine knien. “So nun sauf die Pissbrühe mal schön.” Endlich nach ca. 15 Minuten erlöste sie mich von meinem “Hamster-Look”… “Danke, Herrin.”
“Wisch dein Drecksmaul ab und küss meine High Heels. Mach sie bloß nicht dreckig, die waren teuer. Ja, so ist es nett … das reicht, leck mir die Sohlen mit deiner Zunge, ja mach den Dreck weg. Das ist gerade gut genug für dich. Das Essen im Restaurant war völlig überflüssig und es war für dich auch das letzte Mal für lange Zeit. Du nimmst ab jetzt nur noch das zu dir, was ich dir sage, verstanden?”

“Ja Herrin.” “So und nun zieh mir die Heel aus und schau zu Boden.”
Sie probierte nun die Hose an. “Ach,” – meinte Mistress Alexxandra ganz nebenbei: “da hab ich ja noch was für mein devotes Mülleimerchen.” Und schwups schob sie mir einfach ihr getragenes OB in meinen Mund und zwar so, dass nur noch das blaue Fädchen heraus baumelte.
“Lutsch es brav sauber, du Schwein.”

Zum Glück ging der Einkauf, den ich natürlich zu zahlen hatte recht schnell und wir fuhren in das Haus meiner Herrin. Sie führte mich in einen Keller mit separatem Eingang. Dies war ein karger Raum, in dem sich lediglich ein Blecheimer, ein Strohlager und eine Decke befand. An der Wand waren Eisenringe befestigt und es gab Ketten und Stricke.
“Ausziehen!” kam ein knapper Befehl. Keine 2 Minuten später kniete ich splitterfasernackt bis auf das Schwanzband und den Plug vor Mistress Alexxandra. Sie begutachtete mich, berührte meinen Schwanz leicht mit ihren Heeln und sprach ruhig auf mich ein: “Dies ist nun für mindestens 48 Stunden dein Lager. Du bist mir völlig ausgeliefert und ich tue was mir Spaß macht. Lass dich fallen und gehorche. Widerstand ist eh zwecklos. Ich weiß, dass du mir gefallen möchtest. Tust du es nicht, vergesse ich dich vielleicht hier drin. Machst du mir jedoch Freude, nehme ich dich vielleicht in meinen Besitz! Es liegt an dir.” Ich war wie hypnotisiert und ließ mich vertrauensvoll fallen.
“Mach deine Sklavenschnauze auf…. pffft…”, sie spuckte mir in mein Maul. “Das ist ein Dominakuss. Fühl dich geehrt du Wicht.” Damit rotzte meine Göttin mir mehrfach ins Gesicht und sprach weiter: “Meine göttliche Spucke wirst du mit Stolz tragen und niemals weg wischen. Bleib nun so mit geschlossenen Augen hier knien und krieche in 10 Minuten nach oben in meinen Salon. All deine Sachen nehme ich dir weg, aber dafür leihe ich dir einen schönen Strick, den ich um deinen Hals binde, damit ich dich daran führen kann, ha, ha, ha…..” Mit diesem Lachen entfernte sie sich.
Ich war wie in Trance. Gedanken wie: “Bin ich verrückt.” oder “Werde ich das finanziell verkraften” wurden von meinem Vertrauen in diese einfühlsame Göttin und meiner Erregung verdrängt.

Als die Zeit in etwa gekommen war kroch ich auf allen Vieren zu meiner Gebieterin. Sie saß relaxed in einem Sessel trank Tee, rauchte und hatte meine Geldbörse in der Hand. Ich kniete mich unterwürfig zu ihren Füßen. “Dann wollen wir mal schauen, wie viel Geld mein Zahlschweinchen mit hat.” Sie holte alle Scheine und auch das Münzgeld heraus und legte es auf den Tisch. “Hm, ob das reicht ?” Es war kein kleiner Betrag und mein Limit, aber mir war klar, dass ich meiner zukünftige Göttin nie genug würde schenken können.
“Wir verfahren folgendermaßen:
Den vereinbarten Betrag für die Anmietung der Sklavensuite und die Ehre mir dienen dürfen, nehme ich nun fort. Der Rest bleibt hier auf dem Tisch liegen. Wenn du um Gnade bettelst, kostet dich das Geld. Wenn du dir etwas wünschst, kostet das. Eine Liste gebe ich dir dazu gleich. Solltest du abbrechen, nimmst du das Restgeld mit, bist aber auch für alle Zeiten durchgefallen und hast mir damit keinen Spaß bereitet. Aber genau das ist dein Ziel, oder?”
“Ja, Mistress Alexxandra.”
“Du willst und du wirst mir Spaß bereiten. Ich bin sicher du wirst deinen ganzen Ehrgeiz aufbringen, um mein persönlicher Sklave zu werde. Habe ich Recht?”
“Ja, Herrin.”
“Mach dein Maul auf, ich brauche einen Aschenbecher…. Hier lies das nun.”
Sie gab mir eine Lederkladde mit einer “Spiel-Liste” und einer “Menükarte” auf denen folgendes stand: …

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

 

Spiele

Eiertreten: Einsatz = 100,- pro Spiel. Pro Tritt gehen 10,- runter, bedankt der Sklavenanwärter sich nicht oder fällt er um, werden nur 5,- abgezogen. Er hat breitbeinig und aufrecht mit hinter dem Rücken verschränkten Armen zu knien. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Aschenbecher: Einsatz = 100,- pro 10 Zigaretten. Für jede komplett aufgenommene Zigarette (Asche + Stummel / Filter) werden dem Sklavenanwärter 5,- abgezogen, für jede die zusätzlich auf seinem Körper ausgedrückt wird 10,-. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Menükarte

Hundefutter = 10,-
Abgeschnittene Fußnägel = 2,- pro Nagel
Tampon = 10,-
Q-Tipp = 5,-
Inhalieren von herrschaftlichen Blähungen = 5,-
Klostein = 5,-
Badewasser trinken = 8,-
Essens- oder Trinkreste = 8,-
Napf mit NS = 10,-
Napf mit KV = 50,-
Vomit (sei es nun kredenzter oder übergibt sich der Sklavenanwärter selbst) = 50,-
Zuschauen beim Kuscheln oder Liebesspiel der Damen = 25,-
mit anschließendem lecken der Fußsohlen = 40,-

Trinken des Klowassers oder altes Blumenwasser ist umsonst.
Dreck von Schuhen o. ä. ist ebenfalls gratis.
Trinkt der Sklavenanwärter seinen eigenen Urin erhält er 5,- gut geschrieben

Hartes Programm, dachte ich in diesem Moment…..

Continued in 4 more parts ….

Die ganze SM-Geschichte im Shop >>> oder im femdom club of clubs >>>

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FETISH: HUMILIATION, WATERSPORTS, SHOE SMELLING, FINANCIAL DOMINATION, POV & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne humiliates you in this great POV clips by telling you to sniff her shoes, while she drinks champagne. At least she pees in the empty bottle and suggests to send it to you, if you will pay for her golden nectar ….


Deutsch:
Miss Cheyenne benutzt dich in diesem Clip der aus der Opferperspektive gedreht ist. Sie befihlt dir an ihren Schuhen zu riechen, während sie Champagner trinkt. Sie pisst danach in die leere Flasche signiert diese und gestattet dir kleinem dreckigen Zahlschwein, diese zu kaufen.

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