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SM Story: Wertlos

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Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes


FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.

1. Wie alles begann… Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen. Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“. Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann. Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort. „Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug. „Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“ Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“ So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ‘ Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“ So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte. „Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte. „Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“… in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann. „Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt. „So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“ Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen. „So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.

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Femdom Story: Verloren ! – Part 1

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oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Vorwort:
Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflußt und verändert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen …
Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:

Erwischt:
Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner jüngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer Nähe zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.
Ich bin Roland, und immerhin 8 Jahre älter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies änderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.
Als ich ihre Zimmertür geöffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schweißgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.
So müde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die Tür noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren Füssen streifte, und ihre feucht nassen Söckchen vor ihr Bett fallen ließ. Ich hätte ihr ewig dabei zusehen können.
"Rollie!", rief sie mit ihrer süßen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.
"Mach doch mal meine Tür zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!" Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht über mich, ich hätte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre Tür, und hoffte das sie schon bald einschlafen würde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.
Mein Vater war schon früh zu Bett gegangen, und würde auch sehr früh aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.
Als ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, öffnete ich also ihre Zimmertür, und näherte mich wie eine Robbe ihren Söckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen berühren, und ihren Schweiß heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich jäh aus meinem Traum gerissen wurde.
"Na, wie schmecken dir denn meine Söckchen? Bruderherz". Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und lächelte mich an, während ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute.
"Bitte, Steffi, ich….ich weiß auch nicht….ich", stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zurück, da half kein Lügen oder Leugnen.
"Denk bloß nicht das wäre das erste mal das ich dich dabei erwische!", sagte Steffi völlig ruhig und selbstsicher. "Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spaß nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner jüngeren Schwester auf. Stehst auf meine Füße, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?"
Jetzt war es raus, und sie hatte mir schon öfters dabei zugesehen, und es wäre blöd gewesen wenn ich jetzt noch versucht hätte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.
"Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine Füße, und….". "Halt deinen Mund!", fuhr sie mir schroff ins Wort. "Du redest zukünftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!" Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.
"Ja, liebste Steffi", antwortete ich so demütig wie ich konnte.
"Madame Stefanie, wird deine zukünftige Anrede für mich sein, ausgenommen natürlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auffällig. Alle halten mich doch für die liebe Steffi, nur für dich wird sich das in nächster Zeit gehörig ändern." Sie lächelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.
"Aber das, Sklave, besprechen wir morgen früh, nachdem du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast. Verstanden!"
"Selbstverständlich, Madame Stefanie", antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverständlichkeit mir meine jüngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan hätte. Als wären Sklaven nichts Außergewöhnliches in ihrem Leben.
Gerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverständlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.
"Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!" Sie schlug mir kräftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.
"Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen Füße, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Beschäftigung für dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten Füße waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verwöhnen, und du wirst auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen, denn sonst könnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der Lächerlichkeit preisgeben."
Sie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes Lächeln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.
"Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen", bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.
"Dann zeige mal was du kannst!", sagte sie ungerührt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich berührte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, säuberte die Zwischenräume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventräume. So samt und weich hatte ich mir ihre Füße gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schweiß aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuhören, strahlte sie übers ganze Gesicht.
"Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr für mich tun können. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen früh rechtzeitig zu wecken."
Das war´s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also ließ ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.
Natürlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorwürfe, das ich mich erwischen ließ. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester über alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch körperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in frühen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen fühlte. Ich weiß es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer nähe zu sein. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füße zu lecken.
Aber das sollte ich noch früh genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon längst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.

Ein Bild von Stefanie mit 17

Slave Day 1:
Am nächsten morgen war ich natürlich früh auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebrötchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.
Unser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und würde erst am Wochenende zurückkommen, also waren wir völlig ungestört.
Leise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: "Madame Stefanie",
rief ich leise, und langsam erwachte meine schöne Herrin, und ich lächelte ihr glücklich zu.
Selbst jetzt, überwältigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert hätte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester täuschen sollte.
"Hallo, Fußknecht", neckte sie mich gleich, "hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt für deine Madame." Genüsslich besah sie mein Frühstücksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden Händen natürlich sofort tat.
Dann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich genüsslich daneben, und fing an zu Frühstücken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.
"Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!", befahl sie plötzlich. "Du weißt doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu müde fühlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!" Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu können.
"Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gewöhnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du weißt, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die schöne Herrin die du dir immer gewünscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie möglich vertreiben." Sie lächelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.
"Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!", sagte sie mit Nachdruck, "und vergiss bloß mein Arschloch nicht!"
Für mich hätte es sowieso kein zurückgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Schönheit und ihrer plötzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich fühlte mich wohl, so wie es jetzt war.
Ich küsste und leckte an ihrem Arsch, verwöhnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine bräunlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so süß schmeckte. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls ließ sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verwöhnen, wie selbstverständlich.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. Fürs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen kümmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, würde auch bald zur Schule müssen.
Bevor sie das Haus verließ, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich gehört ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.
"Öffne deine Sklavenfresse!", sagte sie plötzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.
Dann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich schämte mich ein wenig, und war trotzdem glücklich.
"Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel heißt wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Entscheidungen über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die Möglichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir läuft der Fotzensaft ins Höschen wenn ich daran denke, wie ich dich quäle und demütige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die Hände küssen müssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden."
Damit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spaß. Fast wäre ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit küsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine Königin entgegenstreckte. Ich hörte ihr Lachen noch durch die geschlossene Tür, und ich war verliebter als ich es jemals für möglich gehalten hätte …

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Fantasie Femdom Story, Lady Latoria: Ich will Dich … 1

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Ich will Dich … Der Wahnsinn hat einen Namen: Lady Latoria 1Ich will Dich ... Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria 
Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total Abuse & much more …
Part 1:

Endlich Wochenende, ab in die Disco zum “Hasen jagen“ und die stressige Woche hinter mir lassen, soweit mein Plan an diesem Freitag Abend. Kaum bin ich in dem „Vergnügungstempel“ eingetroffen, fällt mir ein bildhübsches Mädel auf. Lange, schwarze Haare, grüne, funkelnde Augen, herrliche „Blaselippen“, eine Traumoberweite, die sich unter einem schwarzen Lederoberteil, ganz offensichtlich da raus mogeln will, einen kurzen Rock, gefolgt von langen Beinen, die in Plexiglas Plateau High Heels stecken, welche den Blick auf makellose Füße frei geben. „Oh my God“, denke ich nach dem ersten Scan, exakt mein Beuteschema. In aller Ruhe beobachte ich die Szenerie und stelle fest, dass ich alles andere als der einzige bin, der diese Traumfrau beobachtet, kein Wunder, wenn sie sich so im Bett bewegt, wie sie tanzt, wird das ein außergewöhnliche Vergnügen. Ich beobachte, wie meine „Mitbewerber“ ihr Glück versuchen, zumindest, die Mutigen, der Rest „sabbert“ still vor sich hin. Allein das arrogante Abblitzen lassen derjenigen, die sich trauen, hat was. Zum Glück bin ich anders, amüsiere mich erst und merk mir diese Augenweide vor. Absichtlich ergibt sich die Gelegenheit den Kontakt her zu stellen, da mir alle „strategischen“ Partner meines Clubs bekannt sind, wie z. B. die Klofrau, neben der ich just in dem Moment sitze als „Frau Tausendschön“ das Örtchen verlässt und glatt ohne Tipp des Weges schreiten will … „Entschuldigung“, rufe ich „Sie haben da was vergessen. „ Sie dreht sich verwundert um und sieht mich fragend an. „Wirklich, schöne Frau.“ „Was denn bitteschön?“ , fragt Sie leicht schnippisch, aber auch mit dem Gedanken vielleicht Lippenstift oder sonstige Schminkartikel verloren zu haben … „Es handelt sich, um das vergessene Ritual, der jungen Dame neben mir, für Ihr urinieren oder koten ein wenig Geld zu schenken, dafür dass die Toiletten sauber, nutzbar sind für Sie.“ Ich registriere ein Lächeln, welches zu einem Lachen wird als meine Freundin Agnes, die Klofrau, sagt: „Den Dollen hier brauchen Sie nicht wirklich Ernst nehmen, er hat nur in einem Recht: Sie sind wirklich schön, die schönste Frau, die seit langem hier war und das heißt was, woher kommen Sie?“ „Danke, ich bin aus Kiel und nur übers Wochenende hier.“, makellose, weiße Zähne beim Lachen zeigend, legt sie 10 Euro auf die Untertasse. Breit grinsend, schaue ich ihr tief in die Augen und sage: „Danke.“, den Kopf zu Agnes drehend: „Die Lobhudelei hat sich mal gelohnt, hab mindestens 5 hübschere gesehen, hast du Deine Brille nicht auf?“ Agnes lacht, Bella lacht, also denk ich: Die Falle schnappt zu! „Darf ich vor stellen, dass ist Agnes, ich der Doll, der auf das Kölner Ritual achtet und Du?“ „Haha, ich bin Latoria aus Kiel, die Kölner Rituale ab sofort studiert, Du Doll. Allein um Dir Dein freches Maul zu stopfen…“, lautes Gelächter folgt dieser Aussage. „Dass machen wir, indem wir nun an der Bar einen heben, ja? Da gibt es auch Salzstangen und Erdnüsschen.“ kalauere ich weiter. „Gut, dann los, gib mir harte Sachen aus, dann kann Willenlosigkeit die Folge sein. Bist Du dem gewachsen?“ „Kommt auf einen Versuch an.“ Nach Verabschiedung von Agnes, folgt amüsanter Smalltalk mit frechen Bemerkungen meinerseits und schönem lauten Lachen ihrerseits, dazu einige Drinks, dann schaut Latoria mich an und sagt: „ Ich will Dich …“, verkneift sich offensichtlich weitere Worte und legt ein Luder Grinsen auf, was jeden schwach machen würde, selbst mich 😉 BINGO !!! Da Latoria noch das ganze Wochenende in Köln ist, ihre Termine bereits erledigt hat, schlägt sie mir vor, Sachen aus dem Hotel zu holen und mit zu mir zu kommen, nicht ohne mich zu fragen: „Möchtest Du das? Ich warne Dich vor, ich bin speziell! Ich will, was ich will! Traust Du Dir das zu?“
„Klar und wie.“, sag ich sofort in Vorfreude. Gesagt getan. Bei mir eingetroffen hat Latoria erst mal Lust auf ein Bad, aber allein, ich soll nur zu sehen. Na das macht man(n) doch gern. Das spezielle scheint darin zu bestehen, beim Baden einen Bikini zu tragen. Der Body und das Gesicht sieht aber selbst so genial aus, dass die Erregtheit zwischen den beiden großen Zehen automatisch bei mir kommt und auch bemerkt wird. „Komm zieh Dich aus, Du geile Sau.“, höre ich Latoria sagen und mein unübersehbar erregtes Gemächt anfassend. „Massiere mir die Füße, während ich Dich in der Hand habe.“ „Ohh jaaa…“ „Musst Dich schon knien, aber ich bin sicher Du willst mir gut tun und vergiss nicht ich will Dich auch…. „ „Oooohhh jaaaaaa… „ Was bin ich geil, als mir völlig unvermittelt eine Ohrfeige auf die Backe klatscht. Immer noch meinen Schwanz wichsend, vernehme ich perplex: „Ich will Dich zu meinem Sklaven machen. Und ich will, dass Du mich darum bittest.“ “Ohhh my Goddess! Rollenspiele, ja why not, crazy bitch.“, denk ich … „Edle Latoria, sie machen mich geil und ich bitte Sie mich zu benutzen und zu versklaven.“ „Überzeug mich!“ „OK.“ Und wusch eine Ohrfeige trifft mich, die mir die Tränen in die Augen treibt. Das heißt ab sofort Gern Herrin Latoria, „OK“ ist nicht akzeptabel, dazu wirst du geiler Depp mich ab sofort „siezen“. „Sehr wohl Herrin Latoria, bitte versklaven Sie mich.“, automatisch sag ich das gerade, allein aus Angst vor weiteren Schmerzen, aber vor allem aus Geilheit. „Leck meine verschwitzten Achselhöhlen. – Ach, und bereite dich schon mal auf meine Rituale vor! Selbst mein Sklave zu werden, muss verdient werden, bisher bist du geiles Stück, nicht mal `Sklavenanwärter` für mich, maximal so was wie ein `Badezimmer Azubi`, los sauf mein Badewasser?“, damit duckt sie mich überraschend tief in ihr Badewasser. Mir bleibt die Luft weg, die Geilheit, dank Latorias Griff am Sklavenschwanz zum Glück nicht, aber ich muss mich ganz dringend fallen lassen, Widerstand ist zwecklos, diese Schönheit, weiß, was sie will. Zum Glück will sie mich im Moment nicht ertränken, zieht meinen Schädel an den Haaren, gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser, grinst mich an und spuckt mir frech ins Gesicht. „Lecker, mein Badewasser zu saufen? Siehst aus wie ein begossener Pudel. Kredenz uns mal flott, was alkoholisches und zwar auf allen Vieren kriechend passend zum hündischen Look.“ „Wuff, wuff.“, erklingt es automatisch aus meinem Mäulchen, bevor ich los krabble, um den Wunsch, wie in Trance zu erfüllen.

 

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Anleitungen für Fußsklaven und zur Fußpflege

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Anleitung zur Ausbildung von Fußsklaven & Anleitung zur Fußpflege

Ausbildung von Fußsklaven & Anleitung zur Fußpflege

Ausbildung von Fußsklaven

Dies ist eine kurze Übersicht, für alle devoten Objekte, die sich mit dem Gedanken tragen eine Ausbildung zum Fuß- und/oder Schuhsklaven zu beginnen. In deiner Ausbildung zum Fußsklaven werde ich dir beibringen, wie du meine Füße zu verehren und zu verwöhnen hast. Dein zukünftiger Lebensinhalt werden meine Füße sein, alles andere in deinem Leben hat sich dieser Tatsache unterzuordnen. Als erstes bringe ich dir die Begrüßung bei, du gehst dabei sofort vor mir auf die Knie, und küßt mir die Füße oder die Schuhe, die ich gerade anhabe. Damit hörst du erst auf, wenn ich dir dieses gestatte, auch das Aufstehen ist dir nur mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis gestattet.

Anleitung zur Fußpflege

Anleitung zur Fußpflege

Du wirst mich auf Knien bitten, mir meine Schuhe und Stümpfe ausziehen zu dürfen, anschließend wirst du mir die Schuhe und Strümpfe ganz vorsichtig ausziehen. Du wirst meine Schuhe ordentlich abstellen, und meine Strümpfe sorgfältig zusammen legen, dabei wirst du meine Schuhe und Strümpfe voller Ehrerbietung küssen. Anschließend begibst du dich ins Bad, um dort eine Schüssel mit angenehm warmen Wasser (ca. 30 Grad Celsius) zu füllen. Du wirst dem Wasser eine Duftmischung beimischen (jeweils abhängig von meinem Wunsch), und dies so bemessen, daß der Duft nicht penetrant wird, aber auch nicht zu schwach. Bevor du mit der Reinigung meiner Füße beginnst, wirst du vor mir hinknien, und meine Füße voller Ehrfurcht küssen.

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Mistress Alexxandra: Wurm Femdom BDSM Erlebnis Story

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Du Wurm
Erlebnisnericht mit Fantasie Deluxe

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

FETISH: TOTALVERSKLAVUNG, SMOKING, MUELLEIMER, ERNIEDRIGUNG, DIRTY, AUSBEUTUNG & MORE

Du Wurm, gehörst nun mir!

Diese Worte sollten mein Leben enorm und endgültig verändern. In diesem Moment kniete ich nackt vor meiner rassigen Herrin und verlor mich in Ihren wunderschönen Augen, die das soeben Gesagte allein durch den Blick aussagten…

Einleitung
Aber der Reihe nach: Schon lange habe ich eine Schwäche für dominante, selbstbewusste und attraktive Ladies. Im Alter zwischen 20-30 lernte ich einige professionelle Dominas kennen nur fehlte zu oft etwas auf der emotionalen wie auch geistigen Ebene, welches ich mal mit dem Wort Charisma umschreiben möchte. Ein wiederholtes Treffen war nach gewisser Zeit nicht mehr inspirierend, obwohl mich ja genau die dauerhafte sexuelle Unterwerfung reizte.

Meine Phantasien entwickelten sich mit der Zeit und nicht zuletzt durch das Internet verlor ich mehr und mehr das Interesse Studios zu besuchen, dafür wuchs die Komponente Kontakt via Telefon, Email, Chat oder Live-Kamera zu suchen. Dabei faszinierte mich dann auch ein neuer Trend, der “Payslavery” genannt wird. Finanzieller Schmerz ist dabei der Reiz, der ähnlich wie körperlicher Schmerz den Kick ausmacht, obwohl man sich ja genau davor fürchtet. Da ich eher devot veranlagt bin, als masochistisch, schien mir das beschenken einer dominanten Lady online, die adäquate Variante für mich.

Die Story
Vor wenigen Wochen fiel mir die Anzeige einer attraktiven, rassigen Lady auf.
Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange, schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche Figur.
Der Text lautete: “Attraktives Lesbenpaar sucht Haussklaven!
Attraktives Lesbenpaar, 26 & 28J., erfahren, streng, konsequent, sucht sehr devoten Haus- und Arbeitssklaven auf Dauer. Wir sind NICHT an Sex interessiert!!!
Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausführen können und uns finanziell verwöhnen können, dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!”

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

Der Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich sofort antwortete.
So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und lieben.
Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.

Das erste Date
Nach einigen “Online-Trainingseinheiten” wurde ich zu einem Probe-Wochenende zu meiner neuen Herrin und ihrer Freundin zitiert.
Auf Weisung von Mistress Alexxandra hatte ich die 1,5-stündige Fahrt mit einem Analplug anzutreten.
Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer… Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt ausgemacht war. Ich saß gerade wenige Minuten als meine Gebieterin erschien. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel. Wir aßen und “beschnupperten” uns. Als ich mich schon fast wie unter Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an und fragte: “So meine kleine Sklavensau, wirst du dich nun für das gesamte Wochenende unter meine Herrschaft begeben?” Dabei drückte sie mir unter dem Tisch ihren rechten Heel in meinen Schritt. “Ja, mit Vergnügen Mistress.”, brachte ich wie automatisch heraus.

“Wir werden sehen, ob es ein Vergnügen für dich wird. Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha…”
Ich antwortete: “Es soll Ihnen Spaß bereiten, dass ist mein Bestreben und das Wichtigste Herrin.”
“Genau du kleines Stück Scheiße und deswegen, beginnt mein Spaß auch jetzt. Hier hast du ein Schwanzband mit welchem du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach 5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine, wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde. Damit wirst du dein Pimmelchen und deine Eier einreiben und zusätzlich einen großen Schluck nehmen. Diesen wirst du in deinem Maul halten und wieder kommen.”
Ich konnte das Gesagte kaum glauben, aber es erregte mich ungemein, aufgrund der bestimmten, keinen Widerspruch duldenden Art. Ich band mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen… “Wer mochte hier schon alles sein Geschäft verrichtet haben?” graute es mir.
Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden war.
Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: “Na du Toilettentaucher? Hast du abgezogen?” Daran hatte ich gar nicht gedacht und schüttelte den Kopf.

“Ha, prima, dann sauf das, was du im Maul hast und lauf gleich noch mal. Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten Backen.”
Ich schluckte im doppelten Sinne und erfüllte den Wunsch dieser Schönheit.
Sie lachte mich herzhaft aus als ich mit prall gefülltem Mund wieder am Tisch saß.
“Siehst schön dämlich aus. Du wirst die Brühe erst auf mein Kommando schlucken. Zahl nun!”
Ich winkte dem Ober zu, der mich leicht irritiert ansah, als er näher kam. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht. Mein Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte meine Herrin: “Der Hamster hier will zahlen.”, und prustete vor Lachen.

Anschließend wollte Mistress Alexxandra ein paar Dinge einkaufen. Unter anderem kaufte sie eine Hose. Dabei musste ich mich in die Umkleidekabine knien. “So nun sauf die Pissbrühe mal schön.” Endlich nach ca. 15 Minuten erlöste sie mich von meinem “Hamster-Look”… “Danke, Herrin.”
“Wisch dein Drecksmaul ab und küss meine High Heels. Mach sie bloß nicht dreckig, die waren teuer. Ja, so ist es nett … das reicht, leck mir die Sohlen mit deiner Zunge, ja mach den Dreck weg. Das ist gerade gut genug für dich. Das Essen im Restaurant war völlig überflüssig und es war für dich auch das letzte Mal für lange Zeit. Du nimmst ab jetzt nur noch das zu dir, was ich dir sage, verstanden?”

“Ja Herrin.” “So und nun zieh mir die Heel aus und schau zu Boden.”
Sie probierte nun die Hose an. “Ach,” – meinte Mistress Alexxandra ganz nebenbei: “da hab ich ja noch was für mein devotes Mülleimerchen.” Und schwups schob sie mir einfach ihr getragenes OB in meinen Mund und zwar so, dass nur noch das blaue Fädchen heraus baumelte.
“Lutsch es brav sauber, du Schwein.”

Zum Glück ging der Einkauf, den ich natürlich zu zahlen hatte recht schnell und wir fuhren in das Haus meiner Herrin. Sie führte mich in einen Keller mit separatem Eingang. Dies war ein karger Raum, in dem sich lediglich ein Blecheimer, ein Strohlager und eine Decke befand. An der Wand waren Eisenringe befestigt und es gab Ketten und Stricke.
“Ausziehen!” kam ein knapper Befehl. Keine 2 Minuten später kniete ich splitterfasernackt bis auf das Schwanzband und den Plug vor Mistress Alexxandra. Sie begutachtete mich, berührte meinen Schwanz leicht mit ihren Heeln und sprach ruhig auf mich ein: “Dies ist nun für mindestens 48 Stunden dein Lager. Du bist mir völlig ausgeliefert und ich tue was mir Spaß macht. Lass dich fallen und gehorche. Widerstand ist eh zwecklos. Ich weiß, dass du mir gefallen möchtest. Tust du es nicht, vergesse ich dich vielleicht hier drin. Machst du mir jedoch Freude, nehme ich dich vielleicht in meinen Besitz! Es liegt an dir.” Ich war wie hypnotisiert und ließ mich vertrauensvoll fallen.
“Mach deine Sklavenschnauze auf…. pffft…”, sie spuckte mir in mein Maul. “Das ist ein Dominakuss. Fühl dich geehrt du Wicht.” Damit rotzte meine Göttin mir mehrfach ins Gesicht und sprach weiter: “Meine göttliche Spucke wirst du mit Stolz tragen und niemals weg wischen. Bleib nun so mit geschlossenen Augen hier knien und krieche in 10 Minuten nach oben in meinen Salon. All deine Sachen nehme ich dir weg, aber dafür leihe ich dir einen schönen Strick, den ich um deinen Hals binde, damit ich dich daran führen kann, ha, ha, ha…..” Mit diesem Lachen entfernte sie sich.
Ich war wie in Trance. Gedanken wie: “Bin ich verrückt.” oder “Werde ich das finanziell verkraften” wurden von meinem Vertrauen in diese einfühlsame Göttin und meiner Erregung verdrängt.

Als die Zeit in etwa gekommen war kroch ich auf allen Vieren zu meiner Gebieterin. Sie saß relaxed in einem Sessel trank Tee, rauchte und hatte meine Geldbörse in der Hand. Ich kniete mich unterwürfig zu ihren Füßen. “Dann wollen wir mal schauen, wie viel Geld mein Zahlschweinchen mit hat.” Sie holte alle Scheine und auch das Münzgeld heraus und legte es auf den Tisch. “Hm, ob das reicht ?” Es war kein kleiner Betrag und mein Limit, aber mir war klar, dass ich meiner zukünftige Göttin nie genug würde schenken können.
“Wir verfahren folgendermaßen:
Den vereinbarten Betrag für die Anmietung der Sklavensuite und die Ehre mir dienen dürfen, nehme ich nun fort. Der Rest bleibt hier auf dem Tisch liegen. Wenn du um Gnade bettelst, kostet dich das Geld. Wenn du dir etwas wünschst, kostet das. Eine Liste gebe ich dir dazu gleich. Solltest du abbrechen, nimmst du das Restgeld mit, bist aber auch für alle Zeiten durchgefallen und hast mir damit keinen Spaß bereitet. Aber genau das ist dein Ziel, oder?”
“Ja, Mistress Alexxandra.”
“Du willst und du wirst mir Spaß bereiten. Ich bin sicher du wirst deinen ganzen Ehrgeiz aufbringen, um mein persönlicher Sklave zu werde. Habe ich Recht?”
“Ja, Herrin.”
“Mach dein Maul auf, ich brauche einen Aschenbecher…. Hier lies das nun.”
Sie gab mir eine Lederkladde mit einer “Spiel-Liste” und einer “Menükarte” auf denen folgendes stand: …

SM Story, rassige Herrin, Geldherrin

 

Spiele

Eiertreten: Einsatz = 100,- pro Spiel. Pro Tritt gehen 10,- runter, bedankt der Sklavenanwärter sich nicht oder fällt er um, werden nur 5,- abgezogen. Er hat breitbeinig und aufrecht mit hinter dem Rücken verschränkten Armen zu knien. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Aschenbecher: Einsatz = 100,- pro 10 Zigaretten. Für jede komplett aufgenommene Zigarette (Asche + Stummel / Filter) werden dem Sklavenanwärter 5,- abgezogen, für jede die zusätzlich auf seinem Körper ausgedrückt wird 10,-. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Menükarte

Hundefutter = 10,-
Abgeschnittene Fußnägel = 2,- pro Nagel
Tampon = 10,-
Q-Tipp = 5,-
Inhalieren von herrschaftlichen Blähungen = 5,-
Klostein = 5,-
Badewasser trinken = 8,-
Essens- oder Trinkreste = 8,-
Napf mit NS = 10,-
Napf mit KV = 50,-
Vomit (sei es nun kredenzter oder übergibt sich der Sklavenanwärter selbst) = 50,-
Zuschauen beim Kuscheln oder Liebesspiel der Damen = 25,-
mit anschließendem lecken der Fußsohlen = 40,-

Trinken des Klowassers oder altes Blumenwasser ist umsonst.
Dreck von Schuhen o. ä. ist ebenfalls gratis.
Trinkt der Sklavenanwärter seinen eigenen Urin erhält er 5,- gut geschrieben

Hartes Programm, dachte ich in diesem Moment…..

Continued in 4 more parts ….

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